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Marvel  }  Kunstwerk

Die Straßenkunst von Abraham Clet

Wenn die Kunst in den Alltag der Stadt eindringt

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Wo ist

Toscana

Firenze, Città metropolitana di Firenze, Tuscany, Italia (0m s.l.m.)

Wegbeschreibung
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Was er ist und wo er ist

Abraham Clet ist ein Straßenkünstler. Er schafft urbane Installationen "als unverzichtbare Alternative zur institutionellen Kunst" und verbreitet seine Botschaft, indem er Aufkleber auf Straßenschildern in der Stadt anbringt. Die Bilder werden in das Schild eingeschrieben, ohne dessen Lesbarkeit zu verändern, sondern es mit einer "anderen" Bedeutung zu versehen. Der Raum der Stadt wird so durch das kreative Genie dieses französischen Künstlers, der seit 1990 in Italien lebt und in Florenz und anderen italienischen und europäischen Städten tätig ist, neu erfunden.

Warum er besonders ist

Irreversibel, ironisch, provokativ: Die von Abraham Clet entworfenen Aufkleber verwandeln die Botschaft der Straßenschilder, auf denen sie angebracht sind, mit beißendem Sarkasmus. Es ist seltsam, durch die Straßen von Florenz zu gehen und hier und da, zwischen einem berühmten Denkmal und einer alten Kirche, die Spuren seines Weges zu entdecken. Aber wenn die künstlerischen Interventionen von Clet einerseits amüsieren, so zwingen sie andererseits zum Nachdenken, zu einer ironischen Hinterfragung der Verpflichtungen und Verbote, denen wir im Allgemeinen unterworfen sind.

Nicht zu verpassen

Wenn Sie in Florenz sind, ist das Atelier von Clet in der Via dell'Olmo 8 einen Besuch wert. Es handelt sich um einen kleinen, informellen Raum, der mit Installationen, Verkehrsschildern, Aufklebern, Postkarten, Originalwerken, Reproduktionen, Blättern, Projektskizzen und Handwerkszeug vollgestopft ist: ein chaotischer Mikrokosmos in perfektem Gleichgewicht. Kein Verbot: Die Ausstellung steht allen offen und der Eintritt ist frei.

Kuriositäten

Einige Installationen wie "Ordinary Man" und "Crucified Man" haben dem Künstler einige Probleme bereitet. Die Reaktion der Behörden führte zur Entfernung seiner Werke und zu Geldstrafen von bis zu über 10.000 Euro. Doch Clet gibt nicht auf. Er schreibt: "Der urbane Raum, der zunehmend von Verkehrsschildern überschwemmt wird, muss sich umkehren, den ursprünglichen Bedeutungen weitere hinzufügen, andere und neue Lesarten anregen" .

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Michela Cassano

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