Laura della pastorella chiesetta rupestre a stilo
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Marvel  }  Ort der Anbetung

Laura della Pastorella: Felsenkirche in Stilo

Ein kleines verstecktes Tor am Hang des Monte Consolino, ein kleiner gemütlicher Raum und Jahrhunderte von Geschichte und Glauben

Spiritualität
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Wo ist

Calabria

FFJ9+MX Stilo RC (0m s.l.m.)

Wegbeschreibung
map

Was ist das und wo befindet sich die Laura della Pastorella?

Stilo ist ein kalabrisches Dorf, das für seine wunderbare Cattolica bekannt ist , eine besondere Kirche, die sich an den Monte Consolino lehnt und ein Zeugnis des byzantinischen Glaubens in dieser Gegend ist. Was viele nicht wissen, ist, dass es neben der Cattolica eine Vielzahl von Laure-Kirchen (Felsenkirchen ) gibt, die die tiefe Spiritualität der basilianischen Eremiten verkörpern. Eine der schönsten und leicht zugänglichen ist die Laura della Pastorella oder Santa Maria di Tramontana, die wie ein Juwel in den lebendigen Felsen oberhalb der Stadt eingebettet ist, wo sich die Stille des Berges mit der Geschichte vermischt.

Das Besondere daran: eine Oase der orientalischen Askese im Westen

Dieser Ort verkörpert die Essenz der östlichen Askese, die in Kalabrien verpflanzt wurde. Die kleine Kirche ist kein Gebäude, sondern ein aus Stein gehauener Schoß, in dem sich die menschliche Handarbeit in die Wildnis des Monte Consolino einfügt. Schon beim Eintreten wird man von einer einfachen, aber kraftvollen Atmosphäre umhüllt: die steilen Stufen, die zum Boden der Laure führen, das kleine Fenster, das Licht durchlässt und den Blick auf den Himmel freigibt, die auf Blech gemalte Madonna, die das Kind hält und von Lämmern umgeben ist, und der mit Sorgfalt und Hingabe geschnitzte Steinaltar. Es handelt sich um einen spirituellen Balkon, der einen unvergleichlichen Blick auf das Stilaro-Tal bietet und es dem Reisenden ermöglicht, sich für einen Moment als Teil dieser antiken Mystik zu fühlen.

Ein wenig Geschichte

La Laura della Pastorella wird erstmals in einer Chronik aus dem Jahr 1115 erwähnt und war Santa Maria di Tramontana gewidmet. Erst im 20. Jahrhundert, viele Jahrhunderte später, wurde die Struktur vor der Kirche hinzugefügt (ein sehr kleines Dach und eine Tür), so dass sie als "Rupertikirche" bezeichnet werden kann. Hinter dem Altar befindet sich noch die ursprüngliche Nische, der erste in den Fels gehauene Ort der Anbetung.

Der Atlas dankt:

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